Presse


Wahl zur Publikumsrose 2016: Edelrose "Nostalgie"

Welche ist Ihre persönliche Lieblingsrose in unserem Schaugarten?

Diese Frage hat der RosenPark Dräger seinen Besuchern und Kunden zu Anfang der Rosensaison gestellt und darauf zahlreiche Antworten erhalten. Beim Herbstfest Ende September war es nun soweit: Die amtierende Rosenkönigin verkündete die stachelige Erstplatzierte und ermittelte aus den Antwortkarten die glücklichen Gewinner.

„Wir haben unsere Besucher und Kunden gebeten, auf ihrem Weg durch unseren weitläufigen Schaugarten Ausschau nach ihrer persönlichen Nummer 1 zu halten“, so Manuela Dräger, die zusammen mit ihrem Mann Thilo Hildebrandt Inhaberin des RosenParks ist. „Wir wollten wissen, welche der stacheligen Schönheiten die Besucher am meisten anspricht – ob es die Rosen mit den großen und gefüllten oder den eher kleinen Blüten sind und welche Rolle Duft und Farbe spielen.“ Zu gewinnen gab es für zehn Teilnehmer unter anderem Stammrosen der Premiumklasse.

Wunderschönes Farbspiel und gute Blattgesundheit

Im Rahmen des Herbstfestes war die Steinfurther Rosenkönigin Anna zu Gast, um den Namen der Publikumsrose zu verkünden: Die liebste Rose der Saison ist die „Nostalgie“, eine öfterblühende Edelrose aus dem Hause Tantau, die mit ihrem Flair die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Vor allem liegt das sicherlich an dem außergewöhnlichen Farbspiel ihrer Blüten: Von innen heraus zeigen sie ein edles Cremeweiß, das zu den Rändern hin in ein kräftiges Kirschrot übergeht.

Aparte Blüten inmitten eines dunkel-glänzenden Laubs

Die Blüten dieser Gartenschönheit öffnen sich ballförmig und verströmen einen sehr angenehmen, typischen Rosenduft. Sie sind lange haltbar und eignen sich besonders für die Vase. Der Wuchs der Pflanze ist aufrecht, das Laub dunkelgrün glänzend und sehr gesund. Diese Sorte ist winterhart und eignet sich als Gruppe im Beet mit 5-6 Rosen pro Quadratmeter genauso wie als Solitär in einem ausreichend großen Topf.

Fazit der Rosenexpertin Manuela Dräger

„Die ‚Nostalgie‘ ist wortwörtlich ein nostalgischer Blütentraum, die mit ihrer Blütenform und dem Duft jeden Rosenliebhaber begeistert“, so die Rosenexpertin Dräger. „Die Pflanze ist ausgesprochen wuchsfreudig und hat ein tolles glänzendes Laub. Mit ihrem außergewöhnlichen Farbspiel zieht sie schon von weitem die Blicke auf sich, so dass es mich nicht überrascht hat, dass sie dieses Jahr zur Publikumsrose gewählt wurde.“

Bad Nauheim-Steinfurth, den 06.10.2016


Spende des RosenPark Dräger an das Steinfurther Rosenmuseum


Der Bad Nauheimer Stadtteil Steinfurth ist nicht nur das älteste Rosendorf Deutschlands, sondern verfügt auch über ein einzigartiges Rosenmuseum. Seit Anfang 2014 ist das Haus in privater Trägerschaft und muss sich seitdem zu einem wesentlichen Teil aus Spenden finanzieren – Grund genug für die alteingesessenen Rosenunternehmen, dabei zu helfen.

Am 20. Juli 2016 hat Manuela Dräger, die bis vor kurzem Vorsitzende des Trägervereins des Museums war, eine Spende in Höhe von 500 Euro an die Leiterin des Museums, Dr. Jutta Pauli, übergeben.

„Seit unserem Start am neuen Standort auf dem Rosenhügel vor Steinfurth haben wir unsere Kunden und Gäste um Unterstützung für das Rosenmuseum gebeten“, berichtet Manuela Dräger, die zusammen mit ihrem Mann Thilo Hildebrandt Eigentümer des RosenParks Dräger ist. „Die bunte Spendensau wurde ordentlich gefüttert, so dass nun dieser Betrag zusammengekommen ist.“ Dr. Jutta Pauli ist sehr begeistert von so viel Engagement: „Ich danke allen Spendern und finde diese Unterstützung der örtlichen Rosenunternehmen ganz großartig – zumal das Museum auch eine tolle Ergänzung zum eigenen Erleben von Rosen in der Natur ist, wie zum Beispiel im wunderschönen Schaugarten vom RosenPark.“ Mit einem Blick über das große Rosarium kann Dräger dem nur zustimmen: „Hier können unsere Besucher und Kunden die rosige Vielfalt in schönster Blüte und Vielfalt erleben, während im Museum die Kunst- und Kulturgeschichte der Rose auf interessierte Rosenfreunde wartet.“

Die Museumsleiterin weiß bereits, wie sie die Spende einsetzen wird: „Derzeit sind wir dabei, die Rosenbotanik neu zu fassen: Die alten europäischen Gartenrosen haben wir bereits erarbeitet. Was jetzt noch fehlt, ist die Darstellung der Züchtung moderner Gartenrosen – und genau dafür werde ich die Spende verwenden.“ Im dritten Jahr der privaten Trägerschaft freut sich das Museum über stark steigende Besucherzahlen: „Neben vielen Einzelgästen kommen seit Ende Mai jeden Tag zwei bis drei Besuchergruppen zu uns. Auch das Rosencafé hat großen Zulauf – allein im Juni haben wir über 100 Rosentorten verkauft!“ Wer diese für Bad Nauheim und seine Historie so prägende Geschichte der Rosen unterstützen möchte, ist herzlich ins Museum eingeladen – und auch in den Schaugarten des RosenParks, in dem auf etwa 7.000 Quadratmetern mehr als 10.000 Rosenpflanzen in verschiedenen Themengärten versammelt sind.



Offizielle Rosentaufe: Neuer Stern am Rosenhimmel - Tresor du Jardin


Die „Goldene Rose von Baden-Baden 2015“ kommt in den RosenPark Dräger: Am 19. Juni 2016 um 14:00 Uhr wird die bereits vielfach prämierte Edelrose dort um 14.00 Uhr auf den Namen „Tresor du Jardin“ getauft. Beim „Internationalen Rosenneuheitenwettbewerb“ hat sie im vergangenen Jahr außerdem den Ehrenpreis als beste Duftrose sowie die Edelrosen-Goldmedaille erhalten.

Schon als sie noch das Züchterkürzel „ADAloriat“ trug, hatte sich Manuela Dräger in diese Edelrose verliebt: „Sie hat einen umwerfend schönen Duft und ist eine kerngesunde Rosenschönheit. Mit ihren eleganten, klassisch geformten Blüten hat sie mich spontan bezaubert, zumal ihre cremeweißen Köpfe zur Mitte hin zart rosa- und apricotfarben angehaucht sind und ein sehr edles Farbspiel bieten.“

Sie ist die beste Rose des Jahres im international renommierten Rosenneuheitenwettbewerb und stammt von dem französischen Rosenzüchter Michel Adam aus Liffré in der Bretagne: Als “floral, klassisch und sehr fruchtig” beschreiben die beiden Parfumeure, der Schweizer Philippe Sauvegrain und Jeanne Bichet Bessier aus Luxemburg, den herausragenden Duft dieser Edelrose und attestieren ihr vor allem zwei fruchtige Duftnoten – Mirabelle und Birne. Neben der Nase haben aber auch die Augen Freude an dieser Edelrose: Ihre großen und gut gefüllten Blüten bezaubern in Cremeweiß, während das gesunde und dunkelgrüne Blattwerk mit seiner matten Oberfläche dazu einen aparten Kontrast bietet.

Insgesamt hatten sich 35 Züchter aus neun Ländern an dem internationalen Wettbewerb in Baden-Baden beteiligt und 134 Rosenneuheiten zur Bewertung durch internationale Rosenexperten eingereicht. Dieser Rosenneuheitenwettbewerb, der alljährlich vom Gartenamt der Stadt Baden-Baden veranstaltet wird, gilt inzwischen als der wichtigste Wettbewerb seiner Art in Europa und hat bei den Züchtern einen hohen Stellenwert. Das Prädikat „Goldene Rose von Baden-Baden“ gilt daher als eine der höchsten Auszeichnungen für eine Rosenneuheit in Europa. Über alle Kategorien hinweg bekam die cremefarbene Teerose beste Bewertungen und brachte damit sogar den Leiter des Gartenamtes Baden-Baden, Markus Brunsing, zum Schwärmen: „Diese großblütige Schönheit ist eine klassische Rose wie aus dem Bilderbuch – ideal geeignet zum Beispiel für einen Heiratsantrag!“

Während es normalerweise etwa zwei Jahre dauert, bis eine Rosenschönheit ihren richtigen Namen bekommt, ging das bei dieser Teehybriden deutlich schneller: „Ich freue mich riesig, dass wir sie fast auf den Tag genau ein Jahr nach ihrer Auszeichnung mit der ‚Goldenen Rose von Baden-Baden‘ bei uns im RosenPark ganz exklusiv auf ihren endgültigen Namen taufen können“, freut sich Manuela Dräger auf den neuen Schatz ihres (Schau-)Gartens.

Bad Nauheim-Steinfurth, den 01.06.2016


Vorbereitungen im Rosenmuseum Steinfurth: Auch Napoléons Gattin spielt eine Rolle


Noch bis Ende Februar ist das Rosenmuseum Steinfurth für Besucher geschlossen, aber von Winterpause keine Spur, denn die neue Saison, die am Dienstag, den 1. März 2016 beginnt, wird vorbereitet.

Viele fleißige Hände arbeiten derzeit daran, das Museum noch attraktiver zu gestalten. Der Eingang sowie Café und Shop werden umgestaltet, Wände neu gestrichen.

In der Verwaltung wird die Saison 2016 organisatorisch vorbereitet. So erhält der Veranstaltungskalender seinen letzten Schliff, Öffentlichkeitsarbeit wird betrieben und die gestifteten Bücher aus dem Nachlass von Museumsmitbegründerin Ria Steinhauer werden inventarisiert. Ebenso kleinere Sammlungsstücke, die vom Beitrag der Mitglieder des Trägervereins angeschafft wurden. Unter ihnen zwei Tassen aus der Zeit um 1900 mit dem Bild der französischen Kaiserin Joséphine, die zukünftig im völlig neu gestalteten Raum 1 des Rosenmuseums zu sehen sein werden.

Marie-Josèphe Rose Tascher verwitwete de Beauharnais heiratete 1796 den Artillerieoffizier und späteren Kaiser Napoléon Bonaparte, der sie Joséphine nannte. Sie hatte eine große Vorliebe für Rosen, was ihr den Ehrentitel „Rosenkaiserin“ einbrachte. Joséphine kaufte das westlich von Paris gelegene Schlösschen Malmaison. Dort ließ sie ein Rosenparterre mit einer nahezu kompletten Sammlung der damals bekannten etwa 250 Rosensorten anlegen. Diese Rosen und solche aus anderen Pariser Gärten wurden vom Maler Pierre-Joseph Redouté, dessen Werk zum französischen Kulturerbe zählt, in zauberhaften Bildern verewigt.

In Raum 1 des Rosenmuseums, Rosengarten – Gartenrosen,  leben Joséphine und ihr Rosengarten sowie Redouté und seine Bilder fort. Das Entrée zur Dauerausstellung informiert die Besucher auch über Rosenbotanik und die sich im Laufe der Zeit gewandelte Bedeutung des Wortes Rosengarten.

Die Sonderausstellung „Chinalack und Taubenblut“ mit den Rosenblütenportraits von Josh Westrich und Sammlungsstücken des Museums zum Thema ist aufgrund des bisherigen großen Erfolges auch weiterhin zu sehen.

Quelle: "Wetterauer Zeitung am Samstag, 30.01.2016"



Floristische Ausstellung mit Freilandrosen bis zum 27. Juli 2015

Rosen sind von Natur aus schön – gerade im Moment blühen sie in schönster Fülle und verschönern Gärten, Terrassen und Balkone. Aber wenn Rosen kunstvoll arrangiert sind, bringt das ihre Schönheit noch mehr zum Strahlen: In der floristischen Ausstellung im RosenPark Dräger erleben die Besucher noch bis zum 27. Juli die ganze Vielfalt der stacheligen Königin in ihrer schönsten Form. Zu bewundern ist die erste Ernte an Freilandrosen nach ihrer Veredlung im vergangenen Jahr. Mit Gräsern, Disteln, Schleifen, edlem Draht und vielen anderen Accessoires gestaltet das Team des RosenParks fortlaufend wunderschöne Kreationen für Vasen und Krüge, steckt Kränze und füllt sogar große Silberpokale mit rosigen Arrangements.

So kommt zum Beispiel die cremefarbene Edelrose „Roger Whithaker“ zusammen mit blauen Disteln bestens zur Geltung, während die David-Austin-Rose „Princess Anne“ umrahmt von Eichenlaub und filigranen Golddrähten auftritt. Zahlreiche florale Kreationen von stilvoll und ungewöhnlich bis charmant und niedlich ziehen die Blicke auf sich und bieten den Besuchern eine attraktive Vielfalt an Inspiration für den eigenen Garten- oder Esstisch, den Treppenaufgang, die Fensterbank oder einfach als Geschenk – denn die zahlreichen Rosenarrangements können auch käuflich erworben werden.

Eingebettet ist diese Ausstellung in das Angebot des RosenParks Dräger, der seinen Besuchern am neuen Standort Freiacker 1, von Bad Nauheim kommend links am Hang, viel zu bieten hat: Im Eingangsbereich präsentiert sich eine Auswahl von rund 3.000 Topfrosen, während sich weiter unten der etwa 7.500m² große Schaugarten anschließt. Eine umfassende Beratung und die große Auswahl an ausgesuchten Pflegeprodukten sowie praktischem und schönem Gartenzubehör runden das Angebot ab.

Bad Nauheim-Steinfurth, den 13.07.2015
 
 


Offizielle Pressemitteilung zu unserer Neu-Eröffnung am 13. Juni 2015


Bei bestem Wetter und in einem Rausch von Farben, Düften und Blütenformen ging am Samstag, den 13. Juni 2015, die offizielle Eröffnung des neuen Standorts über die Bühne. Gekommen waren weit über 500 Rosenfreunde, die den weitläufigen Schaugarten erkundeten oder die Gelegenheit nutzten, von Topfrosen-Produktion bis Lager einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Manuela Dräger und Thilo Hildebrandt, die beiden Inhaber des RosenParks, hatten ein buntes und kurzweiliges Programm vorbereitet und alle Gäste zu einem Imbiss eingeladen.

„Was Sie hier bewiesen haben, ist Mut und bester Unternehmergeist“, zollte Lucia Puttrich, Hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund, den beiden Inhabern größten Respekt. „Der ganze Rosenstandort Steinfurth wird von Ihrem Engagement profitieren.“ Auch der Bürgermeister der Kurstadt, Armin Häuser, und der Landrat des Wetteraukreises, Joachim Arnold, waren voller Begeisterung für das Angebot, das sich von Bad Nauheim kommend links am Hang vor Steinfurth befindet. Die Steinfurther Rosenkönigin steuerte sehr persönliche Worte bei und zog anschließend die Gewinner aus dem Eröffnungsgewinnspiel. Fachkundig wurde es dann am Nachmittag, als Klaus Körber zum Thema „Kletterrosen und Clematis – König und Königin der Kletterpflanzen“ sprach. Er ist Leiter des Sachgebiets Obstbau und Baumschule an der Bayerischen Landesanstalt in Veitshöchheim und Träger des Steinfurther Rosenrings.

Große Flächen – große Auswahl

Am neuen Standort des RosenParks Dräger erwartet Rosenliebhaber und Gartenfreunde alles, was sie von dem Rosenunternehmen auch bisher schon kennen – nur auf deutlich mehr Fläche: Auf insgesamt 25.000 Quadratmetern befindet sich eine große Produktions- und Lagerhalle, eine Präsentationsfläche von 2.000 Quadratmetern mit tausenden von blühenden Topfrosen und ein etwa 7.000 Quadratmeter großer Schaugarten, in dem es mehr als 10.000 Rosenpflanzen zu bewundern gibt.

Rosen besser finden und live erleben

Schon heute aber können die Besucher – mit einem wunderschönen Blick auf Steinfurth – durch eine Allee von Präsentationstischen wandeln, um aus den 650 Rosensorten die gewünschten Pflanzen als Topfrose auszuwählen. Eine gut sichtbare Sortierung und Beschilderung erleichtert die Suche. Wer seine Lieblingsrosen gewissermaßen in freier Wildbahn erleben möchte, hat dazu im Schaugarten Gelegenheit, der nach Themen geordnet ist: So gibt es zum Beispiel einen Märchen- und einen Duftgarten oder auch einen Englischen Garten und einen Bereich mit Hochstammrosen. „Am neuen Standort haben wir nun endlich mehr Platz für unsere Rosen“, freut sich Dräger. „Der neue Schaugarten bietet unseren Kunden deutlich mehr Möglichkeiten, in Farben und Düften zu schwelgen.“ Auch die Produktion und der Direktverkauf der Rosen gestaltet sich nun reibungsloser: „Beide Arbeitsschritte sind jetzt an einem Standort möglich, mit mehr Platz für einen vernünftigen Ablauf“, so Dräger. Was die Kunden des RosenParks Dräger vorne als wurzelnackte Rose oder Topfrose kaufen können, hat das Team vom RosenPark Dräger in der dahinterliegenden Halle produziert, beziehungsweise gelagert und weiterverarbeitet. „Das macht die Wege nun kürzer und unseren Service noch schneller“, betont Dräger. „Auf die hohe Qualität unserer Beratung und Produkte können sich unsere Kunden auch am neuen Standort verlassen, ebenso auf die Vielfalt an Veranstaltungen und Kursen.“ Hinzu kommt ein Sortiment an praktischen Gartengeräten und rosige Accessoires, das die Angebotspalette abrundet.

Bad Nauheim-Steinfurth, den 18.06.2015



Neustart am neuen Standort


Eigentlich hat sich nichts geändert, nur die Adresse in Steinfurth ist eine andere: Seit kurzem ist der RosenPark Dräger nicht mehr am alten Standort von Rosen Gönewein für seine Kunden im Einsatz, sondern im Freiacker 1: Wer von Bad Nauheim kommend in Richtung Rosendorf fährt, findet das neue Firmengelände schon weit vor dem Ortseingangsschild links am Hang. Hier erwartet Rosenliebhaber und Gartenfreunde alles, was sie von dem Rosenunternehmen schon kennen – einen großen Schaugarten, eine umfassende Beratung und das gesamte Sortiment von Rosen im Topf oder wurzelnackt bis zu ausgesuchten Pflegeprodukten.

Hinzu kommen praktische Gartengeräte, rosige Accessoires sowie ein vielfältiges Kurs- und Veranstaltungsprogramm. „Am neuen Standort sind wir seit März schon wieder voll funktionsfähig und im Einsatz“, stellt Manuela Dräger fest, die das Unternehmen zusammen mit Ihrem Mann Thilo Hildebrand führt. „Es fehlen nur noch einige wenige Arbeiten, vor allem im Außengelände. Dann ist alles fertig, die Rosen werden austreiben und bis Juni in üppiger Blüte stehen.“ Spätestens dann wird den Besuchern, die von Bad Nauheim kommend in Richtung Steinfurth unterwegs sind, das Blütenmeer ins Auge fallen, das links am Hang liegt.

Aus Rosen Gönewein wurde RosenPark Dräger

Seit 2012 firmiert das traditionsreiche Unternehmen unter dem Namen RosenPark Dräger: Nachdem Dräger und Hildebrand Rosen Gönewein zehn Jahre lang mit Kompetenz und Engagement geführt hatten, lag es nah, mit dem eigenen Namen aufzutreten – zumal die Familie Dräger ebenfalls auf eine über 50jährige Erfahrung rund um die Rose zurückblicken kann.

Auf dem Außengelände tut sich viel

Das Team vom RosenPark Dräger arbeitet bereits seit Monaten mit Hochdruck an der Außengestaltung des neuen Geländes: Es wird fleißig gepflanzt, gesät und gepflastert, während drinnen seit Anfang März schon alles bereitsteht, was Rosenfreunde und Gartenliebhaber auch vom alten Standort her kennen – nur jetzt mit viel mehr Platz und Auswahl. Ebenfalls ein großer Pluspunkt sind die Parkplätze, stellt Dräger fest: „Früher war es vor allem am Wochenende oft ein Problem, einen Parkplatz in der Nähe des Geschäfts zu finden.“

Jetzt noch wurzelnackte Rosen pflanzen

Im Moment sind vor allem wurzelnackte Rosen stark nachgefragt, die noch bis Ende April in die Erde gebracht werden können. „Wer jetzt schnell pflanzt, kann sich im Juni schon über die ersten blühenden Rosen freuen“, weiß die Rosenexpertin und gibt noch einen Tipp: „Wurzelnackte Rosen sind günstiger als Containerrosen, so dass man sie üppiger pflanzen kann, am besten in kleinen Gruppen mit mindestens drei Pflanzen einer Sorte. Ganz wichtig dabei ist es, die frisch gepflanzten Rosen im Frühjahr für drei bis vier Wochen gut anzuhäufeln, damit Sonne und Wind sie nicht so schnell austrocknen.“

Besuch am neuen Standort jetzt besonders lohnend

„Aus Anlass des Neustarts am neuen Standort gibt es viele Eröffnungsangebote und auch ein Gewinnspiel“, so Dräger, die sich schon auf die offizielle Eröffnung des RosenParks freut: „Wenn alles Rosen im Schaugarten in schönster Blüte stehen, wird es am Samstag, den 13. Juni 2015, ein großes Fest geben, mit Vertretern der Lokal- und Landespolitik, der Steinfurther Rosenkönigin, einem Kinderchor – und hoffentlich vielen Kunden und Freunden des alten und neuen RosenParks Dräger!“

Bad Nauheim-Steinfurth, den 26.03.2015



Vorfreude ist die schönste Freude - unser neuer Standort ab 2015

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Aktuelle Bilder vom
Baufortschritt an unserem
neuen Standort finden Sie
in der Bildergalerie.


Ab 2015 erleben Sie RosenPark Dräger an seinem neuen Standort vor den Toren Steinfurths, von Bad Nauheim kommend links am Hang: Freiacker 1 heißt unsere Adresse, an der Sie das gesamte Spektrum "Rosen" vollständig erleben können. Unsere Telefonnummer und auch die Internetadresse bleiben unverändert.

Vielfältiger Schaugarten mit wunderschönen Ein- und Ausblicken

Terrassenartig angeordnet und mit einem traumhaften Blick auf das älteste Rosendorf Deutschlands erwartet Sie ein 8.000 Quadratmeter großer Schaugarten: Aufgeteilt in verschiedene Themenbereiche präsentieren wir Ihnen die ganze Rosenpracht auf abwechslungsreiche Weise, die zum Bummeln und Entdecken oder einfach nur zum Genießen und Ausruhen einlädt. So gibt es zum Beispiel einen Garten mit Duftrosen, einen Englischen Garten mit Rosen von David Austin oder auch einen Märchengarten. Und natürlich wird auch ein klassischer Hochstammgarten nicht fehlen - denn Stammrosen sind unsere Spezialität!

Produktion und Verkauf von Rosen Hand in Hand

Am neuen Standort haben wir Produktion und Verkauf in optimalen Arbeitsbereichen zusammengebracht, so dass wir Sie mit unserem gesamten Sortiment umfassend und schneller bedienen können als bisher. Gewächshäuser, Kühlräume und Stellflächen für die Containerrosen - mit individuellen Bewässerungssystemen - liegen unmittelbar neben der Direktvermarkung, was die gesamte Logistik für unsere Kunden und uns enorm verbessert.

Modernste Technik - gut für Rosen und Umwelt

Beim Bau unseres neues Standortes haben wir an Rosen und Umwelt gleichermaßen gedacht: So nutzen wir beispielsweise die Abwärme unseres Kühlhauses für den Wärmebedarf der Hallen und wässern mit dem aufgefangenen Regenwasser unsere Topfrosen. Geplant sind außerdem auch Sonnenkollektoren, um für unseren neuen Standort eine möglichst gute Energiebilanz zu erreichen. Mit diesen Maßnahmen schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Top-Qualität unserer Rosen bei optimierten Abläufen zwischen Produktion und Verkauf. 

Einladende Atmosphäre im Innenbereich

Unsere zahlreichen rosigen Accessoires von Gartenschere bis Raumduft haben Sie bisher nach dem Motto "Eng ist gemütlich" erlebt. Zukünftig haben Karten, Geschirr, Schmuck, Seifen, Briefpapier, Kerzen und Pflegemittel rund um die Rose deutlich mehr Platz, so dass Sie dann ganz entspannt auf Entdeckungsreise nach einem schönen Geschenk für sich oder andere gehen können! Darüber hinaus planen wir in lockerer Folge kleine Ausstellungen und Veranstaltungen, damit auch mehrmalige Besuche bei uns nie langweilig werden.

Und damit Sie unsere Vorfreude teilen können, finden Sie in der Bildergalerie ständig aktuelle Bilder vom Baufortschritt an unserem neuen Standort.

Schauen Sie doch mal rein!


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